Verband Österreichischer Volkshochschulen
Der Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV) versteht sich als Koordinationsstelle von bildungspolitisch und pädagogisch relevanten Aktivitäten im österreichischen Volkshochschulbereich. Er ist die Servicestelle für seine Mitglieder, die Landesverbände. 2024 haben die Volkshochschulen den Jahresschwerpunkt Demokratie gewählt. Ein ausführliches und aktuelles Themenheft unserer Zeitschrift ÖVH zum Thema "Demokratiebildung" finden Sie hier.
Der VÖV trägt zudem ab 2024 wahlkabine.at aktiv mit und stellt damit Österreichs beliebtestes Politik-Online-Orientierungstool kostenfrei zur Verfügung.
Volkshochschulen stehen für das Recht auf Bildung und tragen zu dessen Durchsetzung bei. Ihr vielfältiges Programm mit einem breiten Angebot an Kurs- und Veranstaltungsformaten ist für Menschen aller Altersgruppen zugänglich. Damit leisten Volkshochschulen durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in Österreich. Die Angebote an Volkshochschulen sind wissenschaftsbasiert.
Aktuelles und Wissenswertes
"Demokratie lernen": Gut besuchte KEBÖ-Jahrestagung 2024
27.09.2024"DEMOKRATIE lernen - Herausforderungen und Chancen für die Erwachsenenbildung" lautetete das Motto der KEBÖ-Jahrestagung am 26.9.2024. KEBÖ-Vorsitzender Bernd Wachter, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Generalsekretär Martin Netzer und Christian Kopf, Vorsitzender des "Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich", eröffneten die Tagung im brechend vollen Saal des Europahauses in Wien. Keynotes und Diskussionsbeiträge kamen u.a. von Kathrin Stainer-Hämmerle, Ingrid Brodnig, Andreas G. Weiß und nicht zuletzt VÖV-Präsident Heinz Fischer.
wahlkabine.at hat inzwischen knapp 830.000 User*innen
27.09.2024Update (27.9.2024): 829.339 User*innen (vollständige Durchführung) um 14:08
Update (25.9.2024):
Volkshochschulen nicht in den Wahlkampf hineinziehen
26.09.2024Eine irrführende Behauptung der NEOS-Vorsitzenden Beate Meinl-Reisinger über Pflichtschulabschlusskurse (PSA) an Volkshochschulen in den Vorarlberger Nachrichten konnte VHS-Direktor Stefan Fischnaller nun ebendort richtigstellen. Meinl-Reisinger hatte nach einem VHS-Besuch behauptet, dass 50 Bewerber*innen wegen Ressourcenmangels nicht aufgenommen werden konnten. Tatsächlich durchlaufen aber alle Bewerber*innen ein Clearingverfahren.
















