Ludo-Hartmann-Preis 2013 vergeben

Für „hervorragende Arbeiten“ im Interesse der Volkshochschulen verleiht der Verband Österreichischer Volkshochschulen alle zwei Jahre den mit 2.200 Euro dotierten Ludo-Hartmann-Preis. Eine Jury, bestehend aus Dr. Hans Angerer, Vorsitzender der VHS Krems, Dr.in Elisabeth Brugger, Pädagogische Leiterin der Wiener Volkshochschulen GmbH, Univ.-Prof. Dr.in Elke Gruber, Universität Klagenfurt und Mag. Günter Kotrba, Direktor der VHS Salzburg, hat am 28. Oktober einen von zwei Ludo-Hartmann-Preisen für die Masterarbeit „Das Berufsberatungsamt der Stadt Wien und der Arbeiterkammer in Wien. Eine sozialhistorische Studie zur Bildungs- und Berufsberatung in Wien 1918-1933/34“ an Karin Gugitscher vergeben. Der zweite Ludo-Hartmann-Preis für das Jahr 2013 geht an Petra Reidl für ihre Facharbeit „Selbstgesteuertes Lernen in der Erwachsenenbildung – Möglichkeiten der Unterstützung von Selbstlernprozessen am Beispiel der Berufsreifeprüfung“

Für Arbeiten im Interesse der Volkshochschulen wird der mit 1.100 Euro dotierte Ludo-Hartmann-Förderungspreis ebenfalls alle zwei Jahre verliehen. Die Hartmann-Preis-Jury hat auch hier zwei Preise vergeben. Ein Ludo-Hartmann-Förderungspreis 2013 geht an MMag.a Tanja Mokina für deren Diplomarbeit zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit in der Grundbildung. Aufbau von Grundbildungsstrukturen in Kärnten“. Der zweite Förderungspreis geht für „Bildung – für wen? – Eine exemplarisch wissenssoziologische Fallstudie zur Volkshochschul-Erwachsenenbildung in Wien“, einer Masterarbeit, an Georg Ondrak, Bakk. phil.

Wien, 29. Oktober 2013/PM8