„Friedrich Heer“
Spurensuche: 157 Seiten, illustriert
19. Jg. (2010), H. 1-4
ISBN: 978-3-902167-13-2
Preis: 17,50 Euro (exkl. Versandspesen)
Bestellungen: office@vhs-archiv.at
INHALTSVERZEICHNIS:
- 1. Adolf Gaisbauer: Europäische Kultur in der Krisis. Heers Anfänge als öffentlicher Redner, S. 4-24.
- 2. Evelyn Adunka: Ohne Wissensbildung keine Gewissensbildung. Das humanistische Denken bei Friedrich Heer, S. 25-33.
- 3. Helmut Hundsbichler: Interdisziplinarität im Kopf. Friedrich Heer und die „Modernität“ des Mittelalters, S. 34-51.
- 4. Gerhard Botz: Das Skandalon von Heers Geschichtsauffassung: „Cum ira et studio“, S. 52-56.
- 5. Sigurd Paul Scheichl: Zwischen Wissenschaft und Publizistik. Friedrich Heers Weg zur öffentlichen Wirksamkeit, S. 57-67.
- 6. Anton Szanya: Das Leiden an Österreich. Einige Anmerkungen zu Friedrich Heers Verhältnis zu seinem Vaterland, S. 68-88.
- 7. Peter Malina: „... Es geht ein Rausch des Lebenwollens um die Erde ...“. Der Historiker Friedrich Heer als Lebens-Berater, S. 89-102.
- 8. Wolfgang Müller-Funk: Essayismus als Form der Reflexion. Anmerkungen zu Heers Anatomie der politischen Religiosität, S. 103-111.
- 9. Richard Steurer: Seltsame Gleichklänge. Friedrich Heers verklärtes Mozart- und Brucknerbild vor dem Hintergrund nationalsozialistischer Ideologien, S. 112-117.
- 10. Otto Friedrich: „Seine Schule zuerst, dann seine Kanzel“. Friedrich Heer und die österreichische Wochenzeitung Die Furche, S. 118-121.
- 11. Adolf Gaisbauer (Zusst.): Zwischen Volks- und Lebensbildung. Eine Collage ausgewählter Texte Friedrich Heers, S. 122-133.
- 12. Robert Musil (Reprint; Original 1923): Ein wichtiges Buch. Besprechungsaufsatz über „Soziologie des Volksbildungswesens“, S. 134-136.
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