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Postdemokratie und Citizenship


Internationale Fachtagung

 

Postdemokratie und Citizenship“ ist eine gemeinsame Tagung der Universitäten Salzburg (FB Erziehungswissenschaft) und Linz (Institut für Soziologie, Abteilung für theoretische Soziologie und Sozialanalysen), der außeruniversitären Forschungseinrichtung b.a.s.e – Büro für angewandte Sozialforschung und Entwicklung, dem Verband Österreichischer Volkshochschulen so wie dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung.

Beschreibung:

Reale Politik höhlt Demokratie zunehmend aus, und immer mehr Bürger/innen können sich Regierungsformen vorstellen, die sich nicht mehr um Parlament und Wahlen kümmern müssen. Dieser Wandel ist Teil eines tiefgreifenden Umbaus der Gesellschaft. Wie sich dadurch citizenship verändert und welche Auswirkungen dies auf politische Bildung hat, wird auf der Tagung diskutiert.

Veranstaltungsteam:
Edgar Forster, Universität Salzburg (Tagungs- und Projektleitung)
Doris Gödl, b.a.s.e – Büro für angewandte Sozialforschung, Salzburg
Meinrad Ziegler, Universität Linz
Christian Kloyber, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Koordination)
Stefan Vater, Verband Österreichischer Volkshochschulen

Vorträge
• Birgit Sauer (Universität Wien): Birgit Sauer: Zivilgesellschaft oder Staat? Transformation und soziale Bewegungen am Beispiel der Frauenbewegung
• John Kannankulam (Universität Marburg): John Kannankulam: Krise, Staat, Demokratie: Autoritärer Etatismus im Neoliberalismus
• Ulrich Brand: Neoliberalismus, Kritik der Globalisierung und die Rolle politischer Bildung
• Tagungskommentare von Gudrun-Axeli Knapp (Universität Hannover)

Workshops zu
• (A) Populismus und Repolitisierung (Moderation Christian Kloyber)
• (B) Soziale Bewegungen und Mobilisierung (Moderation Doris Gödl)
• (C) New public Management (Moderation Stefan Vater)
• (D) Politik und biographische Erfahrungen (Moderation Meinrad Ziegler und Edgar Forster)


Die Tagung
• versteht sich als Auftakt zu einer kontinuierlichen Auseinandersetzung über Demokratieentwicklung und Politische Bildung. Diskussionen und der gemeinsamen Entwicklung von Perspektiven wird deswegen großzügig Raum und Zeit gegeben.
• „Postdemokratie und Citizenship“ ist eine gemeinsame Tagung der Universitäten Salzburg (FB Erziehungswissenschaft) und Linz (Institut für Soziologie, Abteilung für theoretische Soziologie und Sozialanalysen), der außeruniversitären Forschungseinrichtung b.a.s.e – Büro für angewandte Sozialforschung und Entwicklung, dem Verband Österreichischer Volkshochschulen so wie dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung.

 

 

Materialien zur Tagung:

 

BIFEB

 

Materialien zu den Workshops:

 

WS1: Populismus und Repolitisierung /Moderation Christian Kloyber)

 

Materialien zum WS:

a) Protokoll Workshop

b) Dokument Repolitisierung

c) Priester.pdf

d) Populismus / Eva Kreisky

e) Populismus / Kloyber

f) Mouffe

g) Mouffe/Laclau

h) decker

i) baryli

 

WS3: New Public Management (NPM) / Moderation: Stefan Vater

 

Powerpoint zu NPM

Auszüge Stuart Hall "Der Thatcherismus und die Theoretiker"

Besprochener Text: Birgit Riegraf, New Public Management. Chance oder Risiko für Geschlechtergerechtigkeit? Eine Analyse der neuseeländischen Reformen, in: Ursula Degener, beate Rosenzweig (hg.), Die Neuverhandlung der sozialen Gerechtigkeit. Feministische Analysen und Perspektiven, Heidelberg 2006, S. 221-238.

 

WS 4: Politik und biografische Erfahrung / Moderation: Edgar Forster/Meinrad Ziegler

Abstract

Fragen

Thesen Demokratie

Thesen Solidarität

 



 

postdem_team.gif.jpg / Vorbereitungsteam