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Radiopreis der Erwachsenenbildung

Vier große Verbände der österreichischen Erwachsenenbildung, die Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreich, der Büchereiverband Österreichs, der Verband Österreichischer Volkshochschulen und das Wirtschaftsförderungsinstitut haben sich entschlossen, einen Radiopreis der Erwachsenenbildung in Ergänzung zum Fernsehpreis der österreichischen Volksbildung (nunmehr Fernsehpreis der Erwachsenenbildung) zu stiften.

Der Radiopreis der Erwachsenenbildung umfasst fünf Sparten.
Sparte Kultur: Sendungen vorrangig literarischen und/oder musikalischen Inhalts.
Sparte Information: Sendungen wie Features, Reportagen, Dokumentationen, Interviews und Gespräche, Magazine.
Sparte Bildung: Sendungen zu Bildung und Wissenschaft oder über Bildungsveranstaltungen. Der Spartenpreis Bildung wird nach dem vor kurzem verstorbenen Erwachsenenbildner und ORF Kurator Eduard Ploier "Eduard Ploier-Preis" benannt.
Sparte prozessorientiertes/interaktives Radio: Sendungen mit interaktivem Charakter, d.h. Beteiligung und Einbeziehung von HörerInnen.
Sparte Sendereihen und Themenschwerpunkte.

Bei Bedarf kann die Jury einen Preis für Kurzsendungen (weniger als 10 Minuten) vergeben.

Mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung soll dem hohen Bildungswert vieler hervorragender Hörfunksendungen Rechnung getragen und einem in der Öffentlichkeit vielfach unterschätzten Medium die gebührende Aufmerksamkeit zuteil werden. Überdies soll damit die Kulturtechnik "Zuhören können" gefördert werden.

PreisträgerInnen seit 1998

Ausschreibung

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